Du stehst am Wasser. Es ist vielleicht ein stiller Arm des Altrheins oder eines anderen Flusses. Die Strömung ist schwach, kaum zu erkennen. Sie lässt zu, dass Wasserpflanzen gedeihen.
Dunkel das Wasser und doch Scheibe und Spiegel zugleich.
Wachsen, Blühen, Vergehen – dicht gedrängt auf kleinem Raum.
Stille, belebt von Vogelgezwitscher und Froschgesang.
Und hinter der Schilfwand am anderen Ufer fängt die Landwirtschaft an.
Kennst du solche verwunschenen Orte?
